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Berlin (dpa) - Junge Menschen in Ost und West beurteilen ihre Aussichten laut einer Umfrage deutlich unterschiedlich. Nur 22 Prozent der 15- bis 24-jährigen Westdeutschen würden in den Osten umziehen, umgekehrt sind es 45 Prozent, wie eine Allensbach-Umfrage für die Fastfood-Kette McDonald's ergab.

Als Grund dafür sehen die Autoren, dass im Westen 76 Prozent der Befragten für sich gute berufliche Perspektiven in der eigenen Region sähen. Im Osten seien des 55 Prozent.

Im Osten schätzen jungen Leute demnach günstige Wohnungen, familienfreundliche Unternehmen, gute Kinderbetreuungsmöglichkeiten und ein gutes Arbeitsklima. Der Westen könne mit vielen Arbeitsplätzen, guten Verdienstmöglichkeiten und hoher Lebensqualität punkten. Die meisten Befragten wollen aber in ihrer Region bleiben. Nur etwa jeder achte Befragte wünscht sich einen Umzug.

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Die Umfrage ergab auch, dass sich die junge Generation deutlich weniger finanzielle und berufliche Sorgen macht als vor zwei Jahren. Immer weniger fürchten, keinen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen oder später finanziell nicht über die Runden zu kommen.

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